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Personal von A bis Z

Erfahrungsbericht von Nadine Heners, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement im 3. Lehrjahr

Hallo, mein Name ist Nadine Heners und ich habe am 1. August 2018 meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.

Es war mir wichtig einen Beruf zu erlernen, in dem ich in Kontakt mit Menschen komme und ich mich ständig weiterentwickeln kann. Als ich dann online auf die GESOBAU gestoßen bin, die als einer von Berlins besten Ausbildungsbetrieben 2018 ausgezeichnet worden ist, habe ich mich direkt beworben. Ich wurde zu einem ersten Kennenlerngespräch eingeladen und anders wie bei anderen Bewerbungsgesprächen, habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt. Schon nach kurzer Zeit kam die Einladung zum offiziellen Vorstellungsgespräch gekoppelt mit einem Einstellungstest.

Ich kann nicht beschreiben wie glücklich ich war, als ich die Nachricht erhalten habe, dass man sich für mich als Auszubildende entschieden hat. Bei der Vertragsunterschrift habe ich eine Einladung zum Kennlerntag bekommen. Schon vor dem Termin hat mich dann zum ersten Mal meine Azubi-Patin kontaktiert, die mir eine Menge Aufregung vor dem ersten Treffen mit allen neuen Azubis, sowie den Azubis aus dem 2. und 3. Lehrjahr nehmen konnte. Eine tolle Idee, so ein Kennenlerntag, es fiel mir dadurch deutlich leichter, entspannt in die Ausbildung zu starten.

Die ersten drei Tage im August waren dann auch noch mal sehr aufregend. Wir Neuen wurden von einer Gruppe Azubis aus den höheren Lehrjahren durch alle Abteilungen der GESOBAU geführt. Uns wurde ein Teil der Bestände in Reinickendorf, Pankow und Weißensee, sowie das neue zukünftige Bürogebäude der GESOBAU AG im Stiftsweg - das derzeit noch im Bau ist - gezeigt. Mir gefiel daran besonders gut, dass ich so die Gelegenheit hatte, das gesamte Unternehmen kennenzulernen, da ich in meiner Ausbildung nicht alle Bereiche durchlaufen werde, wie beispielsweise die Immobilienkaufleute.

Dann war es auch schon an der Zeit für den ersten richtigen Arbeitstag. Meine Kollegen waren alle super lieb und ich hatte von Anfang an die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Natürlich ging es erst einmal um kleine Aufgaben, jedoch konnte ich auch dabei eigene Ideen einbringen und jederzeit das Tempo bestimmen. Und: Für jede noch so kleine Frage, die sich am Anfang stellte, war ein offenes Ohr da.

Wir Auszubildenden werden wo es nur geht unterstützt, sei es durch unsere Ausbildungsbeauftragten in den jeweiligen Abteilungen, unseren Azubi-Paten, der uns die Möglichkeit bietet, sich bei Fragen oder Problemen an jemand Gleichaltrigen zu wenden oder einen Mentor aus der Führungskräfteriege.

Die Personalabteilung - wo ich aktuell eingesetzt bin - ist meine Stammabteilung, denn ich habe die beiden Wahlqualifikationen Sekretariat & Assistenz und Personalmanagement. Anders als bei vielen Mitschülern aus meiner Berufsschule, durfte ich von Anfang an viele Aufgaben eigenständig bearbeiten. Somit bin ich schon in der ersten Zeit viel selbstständiger geworden. Meine Ausbilderin überlässt mir auch kleine Projekte wie beispielsweise die Planung der Weihnachtsfeier unseres Bereichs. Damit hat man immer wieder neue Herausforderungen: Angebote einholen, auf die Mitarbeiter zugehen, Termine abstimmen, Telefonate führen. Aber es gehört noch viel mehr zu meiner Arbeitsalltag - Sitzungen vorbereiten, Dokumente in die Personalakte scannen, Material bestellen, die Post bearbeiten und alles was sonst noch so anfällt in einem Sekretariat...

Auch in die Azubi-Projektarbeit bin ich schon eingetaucht. Wir haben z.B. für geflüchtete Menschen im Wedding in einem Begegnungscafé einen Aktionsmonat organisiert, wo wir GESOBAU-Azubis zu den Themen Wohnen, Praktika und Ausbildung als Ansprechpartner zur Verfügung standen. Eine neue interessante Erfahrung für uns alle.

Mein Fazit: Ich freue mich auf die drei Jahre Ausbildung.