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Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit

Die GESOBAU AG bemüht sich, ihren Webauftritt oder mobile Anwendung barrierefrei zu machen. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0. 
Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für das Angebot www.gesobau.de

Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit erstellt?
Diese Erklärung wurde am 28. Januar 2021 erstellt bzw. überarbeitet.

Die technische Überprüfung der Barrierefreiheit wurde durchgeführt von:
The People Who Do TPWD GmbH
Oranienstr. 185
10999 Berlin
https://thepeoplewhodo.com

Wie barrierefrei ist das Angebot?

Dieser Webauftritt erfüllt alle 60 Prüfschritte der BITV. Er erfüllt damit alle Kriterien der BITV und damit ebenso die in den Anforderungen identischen Kriterien der WCAG 2.1.

Welche Bereiche sind nicht barrierefrei?

Die grundlegende Barrierefreiheit ist für die Website hergestellt.
PDFs, die zum Download auf der Website bereitstehen, sind barrierefrei erzeugt. Vereinzelte, vor allem ältere PDFs, die noch nicht barrierefrei sind, werden bei Aktualisierung barrierefrei angeboten.

Der Online-Nachhaltigkeitsbericht 2019 sowie der Online-Geschäftsbericht 2019 sind nicht barrierefrei. Beide kommende Online-Berichte für das Berichtsjahr 2020 werden barrierefrei erstellt und erscheinen in den nächsten Monaten.

Die GESOBAU verlinkt auf Seiten dritter Anbieter. Diese sind vornehmlich: Formulare von Haufe Talent Management (im Bereich „Stellenmarkt“), Formulare und Wohnungsexposés von ImmoSolve (in den Bereichen „Mieten“ und „Neubau“) und Formulare von iTwoTender (im Bereich „Öffentliche Ausschreibungen“). Die GESOBAU hat keinen Einfluss auf die BITV-konforme Darstellung auf diesen Seiten.

Unverhältnismäßige Belastung

Teilbereiche, die nicht barrierefrei gestaltet sind, da es eine unverhältnismäßige Belastung wäre. (BIKTG Bln § 4 Absatz 3):

Teilbereich: Videos

    1. Beschreibung 

In wenigen Fällen werden Videos eingesetzt.

    2. Ausführung, warum unverhältnismäßige Belastung vorliegt.

Es sind aktuell keine Möglichkeiten vorhanden, um Videos mit einer Untertitelung und einer Audiobeschreibung zu versehen.

    3. Barrierefreie Alternative

Die Inhalte werden textlich zusammenfassend erklärt.


Kein Anwendungsfall

Ausnahmen, die nicht barrierefrei sein müssen (Auszug aus dem BIKTG Bln, § 4 Absatz 4):

a) Dateiformate von Büroanwendungen, die vor dem 15. März 2019 veröffentlicht wurden, es sei denn, diese Inhalte sind für die aktiven Verwaltungsverfahren der von der betreffenden öffentlichen Stelle wahrgenommenen Aufgaben erforderlich;
b) aufgezeichnete zeitbasierte Medien, die vor dem 23. September 2020 veröffentlicht wurden;
c) live übertragene zeitbasierte Medien;
d) Online-Karten und Kartendienste, sofern bei Karten für Navigationszwecke wesentliche Informationen in einer barrierefrei zugänglichen Weise digital bereitgestellt werden
e) Inhalte von Dritten, die von der betreffenden öffentlichen Stelle weder finanziert noch entwickelt werden noch deren Kontrolle unterliegen;
f) Reproduktionen von Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können aufgrund ... 
g) der Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen mit entweder der Erhaltung des betreffenden Gegenstands oder der Authentizität der Reproduktion (zum Beispiel Kontrast) oder
h) der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen einfach extrahiert und in mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible Inhalte umgewandelt werden könnte;
i) Inhalte von Websites, die nur für eine geschlossene Gruppe von Personen und nicht für die allgemeine Öffentlichkeit verfügbar sind (Loginbereich der Website für die Gruppen und Organisationen, die Daten zu Einrichtungen pflegen und/oder Veranstaltungen eingeben), die vor dem 23. September 2019 veröffentlicht wurden, bis diese Websites eine grundlegende Überarbeitung erfahren;
j) Inhalte von Websites und mobilen Anwendungen, die als Archive gelten, das heißt, die ausschließlich Inhalte enthalten, die weder für aktive Verwaltungsverfahren benötigt werden noch nach dem 23. September 2019 aktualisiert oder überarbeitet wurden.
 
Wen können Sie bei Anmerkungen oder Fragen zur digitalen Barrierefreiheit kontaktieren?

Frau Anna Kuratschenko
Stiftsweg 1
13187 Berlin
E-Mail: barrierefrei@gesobau.de
 
Kontakt zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der öffentlichen Stelle nicht erfolgreich war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden.

Link zum Kontaktformular: https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit:
https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/